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Beim Landesverbandsturnier über Pfingsten durfte der Landeskader 2008 u.j. weiblich den WBV vertreten.

Da das DBB-Leistungscamp für den Jg. 2007 (U15-Nationalmannschaft, Baltic-Cup, Nordsee-Cup) coronabedingt vom Frühjahr auf Pfingsten verlegt werden musste, fand das Turnier in Köln mit den jüngeren Kadern statt.

Das Highlight am Samstagabend in der Halle war der Besuch der FIBA-Vertreter mit dem Maskottchen und dem Pokal der EuroBasket 2022 (Vorrunde in Köln, Endrunde in Berlin).

Ohne die vier Spielerinnen (Jule Bruns/Bergische Löwen, Emilia Heinen/Dragons Rhöndorf, Laura Knaup, Arisa Pfleger/beide Osterather TV), die aktuell noch im LK 2007 sind, sowie Laura Troszczynski/Osterather TV, die familiär bedingt verhindert war, bekamen weitere Spielerinnen des Kaders die Möglichkeit, sich zu präsentieren.


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o.v.l.n.r. Assistantcoach Alessa Schwarting, Sophie Hüllmann/TVE Barop, Darina Zraychenko/SW Baskets Wuppertal, Enie Springer/TSV Hagen/BBA Hagen, Frederike Askamp/SW Baskets Wuppertal, Lara Gierlich/BBZ Opladen, Emily Oesterle, Henriette Paßgang/beide Capitol Bascats Düsseldorf, Headcoach Mike Kasch, Physiotherapeut Marcel Mertens
u.v.l.n.r Nela Ridder/Dragons Rhöndorf, Martha Happe/Paderborn Baskets, Lana Schlegel/CB Recklinghausen, Hannah Abramowski/TSV Hagen/BBA Hagen, Antonia Brendel/Capitol Bascats Düsseldorf


Am Freitagnachmittag, im ersten Spiel gegen das Team aus Berlin wurde den WBV-Talenten direkt deutlich gemacht, dass sie auf allen Positionen, offensiv, wie aber auch defensiv noch nicht präsent waren. Das Endergebnis von 35-65 macht deutlich, dass die Berlinerinnen an beiden Enden des Spielfeldes „mehr wollten“. Die 1-1-Verteidigung, das Ausboxen/Rebounding, sowie offensiv das Transition-Game, wie die Abschlüsse mit Kontakt, waren nicht ausreichend, um eine Siegchance zu haben.

Am Samstag gegen das Team aus Baden-Württemberg lief es dann besser. Einige Anpassungen und die mentale Bereitschaft führten dazu, dass das Spiel mit 50-47 gewonnen wurde! Im zweiten Spiel gegen das Team Nord (Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern) zeigte der Kader dann, dass es auch anders geht und siegte deutlich mit 70-38.

Durch die Siege am Samstag bekam die Mannschaft am Sonntag die Möglichkeit, im Spiel um Platz 1 gegen Berlin zu zeigen, dass es sich dem Niveau der Hauptstätterinnen angenähert hat. Leider bekamen die Spielerinnen nur phasenweise Zugriff auf das Spiel und verfielen wieder in die Muster des Spiels vom Freitag. Am Ende wurde es wieder ein klarer 61-31 Erfolg der Berlinerinnen.

Für die Spielerinnen und das Staff wurde deutlich, an welchen „Schrauben“, im Sommercamp, den Lehrgangsmassnahmen und den folgenden LV-Turnieren, bis zum Bundesjugendlager 2023 im Oktober, noch gedreht werden muss.

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