rlh

231031 wbv 1rlh ubc

Der 10. Spieltag der 1. Regionalliga Herren hatte es in sich: Von den ersten 5 konnte nur die BBA Hagen 2 Punkte einfahren. SV70, ETB, HammStars und Elephants schauten am Ende dumm aus den Trikots.

Die ETB Miners unterlagen beim Aufsteiger ACCENT BASKETS Salzkotten 100:80.

Auch die SV Haspe 70 kassierte im Heimspiel gegen den UBC Münster eine herbe Schlappe, genauso wie die TuS 59 HammStars bei den Kellerkindern des DTV Basketball Köln. Die NEW Elephants Grevenbroich unterlagen bei Citybasket Recklinghausen.

ETB und BBA führen die Liga jetzt mit jeweils 14 Punkten an.

Infos zum 10. Spieltag in der News.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

1. Regionalliga Herren | 10. Spieltag

03.11.2023
BBA Hagen (BG Hagen) : Telekom Baskets Bonn 2 86:83
SV Haspe 70 : UBC Münster 2 59:87
TSV Bayer 04 Leverkusen 2 : Hertener Löwen 65:75

04.11.2023
ACCENT BASKETS Salzkotten : ETB Miners 100:80
DTV Basketball Köln : TuS 59 HammStars 77:58
Citybasket Recklinghausen : NEW Elephants Grevenbroich 96:85

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

1. Regionalliga Herren | Aktuell
https://www.basketball-bund.net/static/#/liga/40731/aktuell

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

BBA Hagen (BG Hagen) : Telekom Baskets Bonn 2 86:83
Bericht von Telekom Baskets Bonn

2. Herren: 45 Minuten Kampf enden mit knapper Niederlage
Sieben tapfere Baskets-Spieler stemmen sich gegen Hagen

Am 10. Spieltag der 1. Regionalliga West hat die 2. Herrenmannschaft der Telekom Baskets Bonn knapp mit 83:86 (20:16, 20:27, 13:17, 20:13, 10:13) nach Verlängerung gegen den Tabellenzweiten BBA Hagen verloren. Aufgrund der weiterhin angespannten Verletzungssituation konnten die Baskets erneut nur mit sieben Spielern antreten, kämpften aber tapfer über 45 Minuten und konnten den Favoriten so fast besiegen. Mychael Paulo erzielte 45 Punkte!

Von Beginn an zeigten die Baskets, dass sie trotz der deutlich unterschiedlichen Tabellenplatzierung zwischen ihnen (aktuell letzter Platz) und den Gegnern aus Hagen (aktuell zweiter Platz) keine Angst vor der Partie hatten. Die sieben angereisten Bonner verteidigten stark, fanden im Angriff regelmäßig erfolgreiche Abschlüsse und führten so nach dem ersten Viertel knapp mit vier Punkten (20:16, 10. Minute). Im zweiten Spielabschnitt zeigte Hagen dann besonders offensiv, wieso sie mit bisher nur zwei Niederlagen fast ganz oben in der Tabelle stehen. Die Gastgeber spielten sich zwischenzeitlich in einen Rausch und legten starke 27 Punkte allein im zweiten Viertel auf, 17 davon in den zweiten fünf Minuten. Bonn blieb aber selbst im Angriff auch konstant und konnte die Partie somit zur Halbzeit dennoch weiter offen gestalten (40:43, 20.).

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Baskets zunächst sogar wieder die Führung. Nur fünf Punkte erlaubte die Mannschaft von Trainer Marko Zarkovic den Hausherren in den ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte (48:50, 25.). Kurz danach folgte jedoch die beste Phase der Hagener. Mit einem 10:0-Lauf erkämpften sich die Hausherren vor dem Schlussviertel wieder die Führung zurück (53:60, 30.). Die tapferen sieben Bonner gaben sich dadurch aber nicht geschlagen, kamen bis zum Ende des vierten Viertels noch zum Ausgleich und hatten sogar noch die Chance auf den Sieg. Die Sirene der Spieluhr ertönte jedoch bevor der letzte Wurf die Hand verließ, sodass der vermeintliche Gamewinner nicht zählte (73:73, 40.).

In der Verlängerung hielten sich die Baskets auch lange in der Partie. 11 Sekunden vor Schluss lagen sie nur mit einem Punkt zurück und hatten eigentlich erfolgreich 24 Sekunden verteidigt und hätten noch einen Angriff zum möglichen Sieg ausführen können. Der Hagener Wurfversuch wurde jedoch leider noch als rechtzeitig empfunden, obwohl die 24-Sekunden-Uhr abgelaufen war, bevor der Ball die Hand verließ. Der Offensivrebound landete bei den Hausherren, die das Spiel letztlich mit 86:83 gewannen. Mychael Paulo überragte für die Baskets mit 45 Punkten und markierte damit einen neuen Saisonrekord!

Marko Zarkovic (Headcoach 2. Herren Telekom Baskets Bonn): „Mit wieder nur sieben Spielern, von denen zwei unter der Woche krank waren, kann ich nur sagen, dass ich stolz auf die Leistung der Jungs bin. Sie haben ein großes Herz und einen tollen Charakter gezeigt!“

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

SV Haspe 70 : UBC Münster 2 59:87
Bericht von SV Haspe 70

Schwacher Heimauftritt

Eine bittere Heimniederlage fing sich die 1. Mannschaft des SV Haspe 70 am Freitagabend im Heimspiel gegen die “U20 + König aus Münster” ein.

Nach einem von beiden Seiten schleppendem Start in die Partie mit leichten Vorteilen für die Hausherren entwickelte sich sukzessive eine sehr langsame und auf Seiten der 70ger unstrukturierte Partie. Die Gäste spielten Ihr Spiel und das Heimteam zeigte im 2. Viertel wenig Gegenwehr. So setzten sich die Universitätsstädter deutlich ab. Neben der wenig zielführenden Offensive, war es die zu passive Defense, die in diesem Viertel für Stirnrunzeln sorgte.

Die Halbzeitansprache war deutlich, das Team schien gewillt und bereit sich wieder ins Spiel zu kämpfen. Doch nur kurz flammte Hoffnung auf, denn die Wurfquoten blieben niedrig. Die Gäste trafen weiter, die Hasper Defense schien immer einen Schritt zu spät zu sein.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

TSV Bayer 04 Leverkusen 2 : Hertener Löwen 65:75

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

ACCENT BASKETS Salzkotten : ETB Miners 100:80
Bericht von ETB Miners

ACCENT BASKETS versalzen den Miners die Suppe

Wer sich an den Spielbericht zum letzten Auswärtsspiel gegen Bonn 2 erinnert, hat vielleicht noch den augenzwinkernd Vergleich mit einem 4 Gänge-Menü im Hinterkopf, denn dort waren die ETB Miners, im Vergleich zum jüngsten Roadtrip, so erfolgreich, dass für jeden Geschmack etwas dabei war. In Salzkotten dagegen gab es vor allem eines: Salz in vermeintlich offene Wunden des ETBs.  Im Vorfeld zum Spiel rechneten viele Basketballbegeisterte mit einem Punktefeuerwerk, da die beiden offensivstärksten Teams der Regionalliga West aufeinander treffen würden.

Das erste Viertel konnten die Essener mit 17:19 knapp für sich entscheiden, wobei sich schon in den ersten 10 Minuten abzeichnete, dass man die über 1,5 Std. lange Anreise nicht auf sich genommen hat, um in Salzkotten spazieren zu gehen. Besonders Dainius Zvinklys kam ab Minute 6 immer wieder für 2 Punkte zum Korb und erzielte so insgesamt 8 Punkte in diesem Viertel. Im zweiten Akt, wendete sich dann das Blatt und die Gastgeber übernahmen mit 29 weiteren Punkten deutlich die Führung, während die Essener nur 18 Zähler auf ihrem Konto verbuchten. Zur Halbzeit stand es somit 46:37 und bei den Miners gab es in der Kabine sicherlich Redebedarf, insbesondere deshalb, weil ein Nils Brockmeier in diesem Viertel 5 mal den 3er versenkte.

Das 3. Viertel sah dann zumindest was die Punktevergabe anging, auf dem Papier ausgeglichen aus. Beide Teams erzielten 24 Zähler. Wenn man aber zwischen den Zeilen gelesen hat, dann merkte man spätestens jetzt, dass viele Defizite in den Einzelleistungen der Miners dazu führen würden, dass man an diesem Abend nicht unbedningt mit einem „wir haben alles gegeben“ Gedanken nach Hause fahren würde. Das 3. Viertel endete demnach mit 70:61, auch wenn das nochmalige Aufblitzen von Nikitas Shootingskills nicht ausreichte um die Wende zu bringen. Im letzten Durchgang legte Salzkotten nochmal alles in die Waagschale und lieferte den heimischen Fans mit 30 Punkte das beste Offensiv-Viertel, während Essen mit 19 Zählern hinterherlief und das Spiel auch nach einem 0:7 Run endgültig aus den Händen gab. Wenn Nikita Khartchenkov (20 Pkt.), Bryant Allen (11 Pkt.) und Dzemal Selimovic (11 Pkt.) die einzigen 3 Männer sind, die zweistellig Punkten und man als Team insgesamt nur 22 Rebounds gegen eine Mannschaft holt, die offensiv ganz oben mitspielt, dann reicht es schlichtweg nicht aus, einen Sieg bei solchen Quoten mit nach Hause zu bringen.

Somit lautete der Endstand 100:80 und die Aufsteiger haben sich einen verdienten Sieg gegen eine Essener Mannschaft geholt, die offensichtlich einen sehr schlechten Tag erwischt hat. „Wir kassieren eine verdiente Niederlage in Salzkotten. Lob an Salzkotten, mit welcher Intensität und Kampf sie gespielt haben. Wir konnten das leider nicht matchen und hatten offensiv zu viele Ausfälle.“, so Headcoach Lars Wendt nach der Niederlage.

„In meinen Augen war das eine sehr ärgerliche und verdiente Niederlage, trotz der sehr guten und intensiven Vorbereitungen, die Lars mit dem Team hatte. Obgleich der Mahnenden Worte in Bezug auf diese Heimstarke Mannschaft, scheint nicht viel beim Team angekommen zu sein und sie waren definitiv nicht ready, diesen Kampf anzunehmen, auswärts genau so zu spielen wie zuhause. Es war kein schöner und guter Auftritt für eine Mannschaft, die den Anspruch hat Tabellenführer zu sein und auch zu bleiben. Neben einem gesundheitlich angeschlagen Noah Wierig, war auch Müslim Özmeral gestern nicht dabei. Müslim schaut sich aktuell nach einer alternative um, die ihm mehr Spielzeit, als die von mir vor der Saison klar avisierten durchschnittlichen 10 Spielminuten bieten kann, um sich persönlich weiterzuentwickeln. „, ergänzt Raphael Wilder.

In der Vergangenheit war es oft so, dass solche Denkzettel innerhalb der Mannschaft einiges bewirkt haben und deshalb kann man sich als echter ETB Miners Fan und Supporter schon jetzt auf das nächste Heimspiel am 11.11.23 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Hallo freuen, wenn man alles dafür tun wird um anders aufzutreten. Dieses Mal hat sich der ETB die zweite Mannschaft aus Münster zum Kräftemessen in der 1. Regionalliga West eingeladen.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

DTV Basketball Köln : TuS 59 HammStars 77:58
Bericht von TuS HammStars 59

Mit dezimiertem Kader nichts zu gewinnen: Unsere 1. Herrenmannschaft verliert in Deutz deutlich mit 77:58 (22:11 / 21:12 / 20:16 / 14:19)

Nichts zu holen war gestern für die HammStars beim Auswärtsspiel gegen die Kellerkinder aus Deutz. Dass die Niederlage am Ende nicht noch viel deutlicher wurde, ist dem Kampfgeist unseres Teams zuzuschreiben, das bis zum Ende des Spiels nicht aufgab und folgerichtig das letzte Viertel gewinnen konnte.

Hamm trat mit nur 9 Spielern an. Jascal Knörig hatte sich im Freitagstraining verletzt und Kassim Mbamba fiel berufsbedingt aus. Aus dem Team der 2. Herren war Osiris Atisso als Verstärkung mit dabei.

Zum Spielverlauf ist zu sagen, dass der DTV von Anfang an den Spielaufbau der Hammer störte und den Gast nie wirklich richtig ins Spiel kommen ließ. Bevor der erste Korb fiel (Dreier für Deutz), vergingen gute 90 Sekunden. Deutz ließ anschließend noch drei weitere Dreier folgen, was Headcoach Rosic beim Stand von 12:2 in der 4. Spielminute zu einer ersten Auszeit veranlasste. Aber auch bis zum Ende des Viertels blieb Hamm oft im Aufbau stecken und beendete den Abschnitt mit -11 Punkten. Viertel 2 gestaltete sich ähnlich. Deutz machte da weiter, wo sie im 1. Viertel aufgehört hatten. Hamm konnte zwischenzeitlich auf 24:17 verkürzen, aber nach einer Auszeit von Deutz legte der Gastgeber wieder einen Zahn zu und zog über ein 34:19 auf 43:23 Punkte davon.

Nach der Halbzeitpause versuchte Hamm, über Edu Cortesao und Kofi Gyamfi zu punkten, was aber nur bedingt gelang. Deutz stand gut in der Abwehr und zwang Hamm immer wieder zu schlechten Würfen. Die HammStars hatten zudem Probleme wegen des Ausfalls von Kassim und Jascal, in ihre kurzfristig geänderten Rollen zu finden. Überaus viele gepfiffene Schrittfehler zerfaserten zudem den Spielaufbau und Hamm geriet immer weiter in Rückstand (Ende 3. Viertel -24). Das letzte Viertel konnte bei gutem Verlauf nur noch eine Ergebniskorrektur bringen. Wer unsere Jungs kennt, weiß, dass sie ein Spiel nie vor der Schlusssirene aufgeben, und so war es auch dieses Mal. Headcoach Rosic hatte dem Team für die letzten 10 Minuten mit auf den Weg gegeben, das Spiel nicht herzuschenken. Insbesondere Gyamfi und Aki Obradovic warfen sich ins Spiel und holten Punkte und Freiwürfe heraus. Als Edu Cortisao dann in der Mitte des Viertels umknickte und humpelnd vom Feld ging, musste Hamm den Rest des Spiels nahezu ohne Center zu Ende bringen. Deutz legte nic ht mehr alles ins Spiel und Hamm gelang es in letzter Minute, den Rückstand auf unter -20 zu drücken.

Headcoach Rosic war nach dem Spiel bedient. „Ich mache meiner Mannschaft keinen Vorwurf wegen der Niederlage. Deutz war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Meine Jungs haben gekämpft und nicht aufgegeben. Mit -19 kannst Du in Deutz verlieren.

Was mich viel mehr sprachlos macht, ist die Serie der Verletzungen, die wir in dieser Saison hinnehmen müssen. Nach wie vor fehlt Matei Bodea. Heute waren Felix und Marcel erstmals nach einigen Wochen wieder dabei und konnten nur zeitweise eingesetzt werden. Dann die Verletzung gestern Abend von Jascal. Da müssen wir die Diagnose abwarten, aber ich fürchte, das wird etwas Längeres. Dazu dann noch die Verletzung vorhin von Edu. Ich weiß bald nicht mehr, wie ich mit diesem dünnen Kader spielen soll, zumal wegen der Überbeanspruchung des Restteams der Akku bei allen schon auf Rot steht.“

Die Voraussetzungen für das nächste Heimspiel gegen Recklinghausen sind derzeit mehr als schlecht. Der Ausfall unserer Big Men wird kaum abzufangen sein. An Nachverpflichtungen ist wegen des Budgetrahmens kaum zu denken. Wie lange das Team die immer wieder auftretenden Verletzungen noch kompensieren kann, ist nicht abzusehen - die Sorgenfalten auf Rosic’s Stirn werden sich bis Samstag also kaum glätten.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Citybasket Recklinghausen : NEW Elephants Grevenbroich 96:85
Bericht von Citybasket Recklinghausen

Dritter Sieg in Folge – Hinton überragt erneut

Das war der dritte Sieg in Folge: Mit dem 96:85 (30:23, 19:26, 20:15, 27:21) über die NEW Elephants Grevenbroich leiteten die Erstregionalliga-Korbjäger von Citybasket eine kleine Serie ein – die gern so weitergehen darf. Überragender Akteur aufseiten der Recklinghäuser war erneut Zach Hinton mit 32 Punkten und 14 Rebounds.

Bevor es in der Vestischen Arena losging mit dem Basketball, gab es erst einmal einen Geburtstag zu feiern: Rumen Vasilev wurde just am Spieltag 27 – und durfte direkt vor Spielbeginn die Kerzen auf seiner Torte auspusten. Ein Ständchen von den Rängen gab es noch obendrauf – und dann ging es mitten hinein ins Offensiv-Spektakel.

Citybasket geriet nach mäßigem Start zunächst ins Hintertreffen, übernahm aber allmählich die Regie und die Führung – und hatte zur ersten Viertelpause einen Sieben-Punkte Vorsprung herausgespielt. Im Laufe des zweiten Viertels sollte dann das Kernproblem des Abends immer deutlicher werden – die Verteidigung. Denn offensiv kombinierten die Gastgeber durchaus gefällig, punkteten auch gut – doch ließen sie auf der anderen Seite immer wieder zuviel zu. Sah es bis kurz vor dem Seitenwechsel noch so aus, als könne man den Vorsprung aus der ersten Viertelpause auch mit in die Halbzeit nehmen, fingen sich die Recklinghäuser in der 19. Minute noch einen schnellen 0:8-Lauf ein und sicherten durch Hinton gerade noch das 49:49-Unentschieden.

Ähnlich sollte es auch in der zweiten Halbzeit weitergehen: Citybasket legte immer wieder vor, kassierte aber auch im Gegenzug immer wieder kleine Läufe und konnte sich durch die fehlende Stabilität in der Verteidigung nicht wirklich absetzen. Auch das Fünf-Punkte-Polster zum Ende des dritten Abschnitts brachte auf der Bank sowie auch bei den Fans auf der Tribüne keine Sicherheit – der muntere Schlagabtausch sollte auch während des Schlussviertels weitergehen.

Es durfte bis zur vorletzten Minute um den Heimsieg gebangt werden, bis kurz nacheinander Jamie Töps und Zach Hinton mit zwei tiefen Dreiern von 86:83 auf 92:83 stellten und so die Vorentsscheidung herbeiführten. Ein weiterer Distanztreffer von Niklas Meesmann machte kurz danach endgültig den Deckel drauf. Nun durfte bei Spielern und Fans kräftig gejubelt werden. Gefeiert wurde neben dem dritten Sieg in Serie auch das ausgeglichene Punktekonto, das die Recklinghäuser mit einem Sieg bei den Hamm Stars am kommenden Samstag in ein positives verwandeln können.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Für die Inhalte der Artikel sind die jeweils benannten Vereine verantwortlich.
Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des WBV wider.
Bildmaterial zur Verfügung gestellt von UBC Münster.

Wir bedanken uns bei allen Teams und Verantwortlichen, die Spielberichte und Fotos zur Verfügung stellen.

Partner im Leistungssport

dbb logoSportstiftung NRWLSB Logologo so nrwwww Sportland.NRW.deolympiamentaltalent pngAK Staatskanzleimomentum logo 0110 300logo nada 300 logo ggd 300

WBV Newsletter Abo

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung
0
Shares

Teilen

Folge dem WBV und erhalte stets die aktuellsten Infos aus dem Sektor.