Es geht um nicht weniger, als um die Zukunft des Basketballs. In Herdecke trafen sich Anfang November auf Einladung des WBV-Präsidiums 60 Funktionäre und Vereinsvertreter zu einer Zukunftskonferenz: der Startschuss für eine offene Diskussion zur zukünftigen Gestaltung des Basketballsports in Nordrhein‐Westfalen. Präsident Uwe J. Plonka erläutert im Interview die Hintergründe.
Die Sommerpause ist zu Ende und die Basketballteams des Westdeutschen Basketball-Verbandes (WBV) starten in die neue Saison. Auf Uwe J. Plonka, Präsident des WBV, warten in der kommenden Saison jede Menge Herausforderungen – nicht nur unter dem Korb.
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Im nordhessischen Friedewald fand am vergangenen Wochenende der 51. Bundestag des Deutschen Basketball Bundes (DBB) statt. Hier tagten über 100 Delegierte der Landesverbände, stimmten über Anträge und Wirtschaftspläne ab und wählten einen neuen Rechtsausschuss. Der WBV als größter Landesverband war mit Präsident Uwe Plonka und den Vizepräsidenten Joseph Kattur, Hans Werner Kolodziej, Dirk Weber, Nadeesh Kattur und Lothar Drewniok sowie Geschäftsführerin Mechtild Künsken vertreten.
Viele seiner ehemaligen Weggefährten waren gekommen. Auf dem WBV-Verbandstag im Berufskolleg Schloss Neuhaus in Paderborn wurde Rüdiger Grund nach über fünf Jahrzehnten vor großer Kulisse als Spielleiter aller WBV-Ligen in einem Moment vieler Emotionen verabschiedet.